Dienstag, 28. Januar 2014

Red Star FC (Paris) - ein besonderer Verein mit einer besonderen Geschichte

Während Paris-SG mit Hilfe katarischer Gönner Europas Fußball zu revolutionieren versucht, kämpft einer der traditionsreichsten Fußballvereine Frankreichs um sein mindestens ebenso traditionsreiches Stadion und findet dabei vielfältige Unterstützung. Kein Wunder, denn der Klub heißt Red Star FC, und dessen Stade Bauer, das sich in der Pariser Vorstadt Saint-Ouen befindet (im benachbarten Saint Denis steht das Stade de France) gehört zum französischen Kulturgut.

Die Geschichte des Red Star FC gehört zu den interessanten im europäischen Fußball. Doch auch die Gegenwart der Grün-Weißen ist spannend und einzigartig. Das zeigt der Wiener Sportjournalist Christoph Heshmatpour, der den Klub während eines Austauschstudiumjahrs in Paris für sich entdeckte und kürzlich eine äußerst lesenswerte Zusammenfassung seiner Erlebnisse vorlegte. Die ist für ganze drei Euro in gedruckter Form zu erwerben und steht online sogar kostenlos zum Download bereit (sowohl download als auch Bezugsadresse der Broschüre hier: http://banlieuerouge.org/).

Auch wenn es keineswegs nur um Fußball geht, sondern Heshmatpor in typisch Wiener Schmäh und lässiger Hipstermanier von den "üblichen" Exzessen eines Austauschjahres berichtet und über die Gentrifizierung des einstigen Schmuddelquartiers Saint Ouen erzählt, verwebt er seine Erlebnisse geschickt mit dem Schicksal des Red Star FC. Ein Klub, der eine besondere Klientel anlockt und mit einem maroden Stadion und überschaubaren Zuschauerzahlen wie ein Überbleibsel aus der alten Fußballwelt anmutet. Absolut lesenswert!

Über viele Zufälle kam ich zudem in Kontakt mit dem in Stuttgart lebenden Joachim Henn, der zu  Beginn der 1990er Jahre in Paris studierte und dabei ebenfalls zum Red-Star-Fan wurde. Exklusiv für den FußballGlobus hat Joachim nun einen längeren Text über den Klub verfasst, der nicht nur alle Fragen beantwortet, sondern der vor allem neugierig macht! Beim nächsten Paris-Besuch also mal den Eifelturm oder Louvre ausfallen lassen und dafür hinaus an die Banlieue Rouge nach Saint Ouen? Bah oui!

Und hier nun Joachim Henns Text:

Red Star 93 FC (Paris)
Glaubt man den Fans, liegt das Epizentrum des Red Star FC bei Akli. „Bei Akli“ ist unter den Eingeweihten so etwas wie eine feste Redewendung und meint die Kneipe des gleichnamigen Algeriers, die direkt auf der anderen Straßenseite des Stadions liegt, das „Olympic“. Das Olympic ist eine jener im Verschwinden begriffenen französischen Eckkneipen, die Brasseries, die man aus den Filmen der Nouvelle Vague der 1960-er Jahre kennt, in denen sich ein nicht unwesentlicher Teil des gesellschaftlichen Leben abspielte. Heute wirken die Brasseries angesichts des Vordringens der Gastronomieketten eher wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten, und so ähnlich verhält sich das mit dem Verein selbst. Der Red Star FC, wie er heute heißt, hat seine ruhmreiche Blütezeit lange hinter sich und wie alle sogenannten Traditionsvereine trägt er seine eigene Geschichte stets im Gepäck. Doch keiner, der den Verein liebt, wird diese ernsthaft als Ballast bezeichnen wollen.

Schon seine Gründungsgeschichte hebt ihn im Nachhinein ab aus der Menge der anderen Vereine, die um die Wende zum 20. Jahrhundert gegründet wurden. Denn einer der Gründerväter war ein gewisser Jules Rimet, der etwa drei Dekaden später die Fußballweltmeisterschaft erfinden und über drei Jahrzehnte lang als Präsident dem Weltfußballverband vorstehen sollte. Was die Namensfindung des Vereins anbelangt, streiten sich die Gelehrten. Die Einen sagen, Rimet habe den Kombinationsfußball der Arbeiterklasse zugänglich machen wollen und daher den roten Stern in den Vereinsnamen integriert. Nach der vorherrschenden Meinung jedoch geht die Bezeichnung auf die englische Gouvernante der Rimets zurück, die als Namenspatin für den neu gegründeten Verein ihr Schiffsticket der Reederei Red Star Line gezückt und feierlich „Red Star!“ verkündet haben soll. Wie dem auch sei: Eine Legende war geboren.

Nach der Vereinsgründung im 7. Arrondissement in Paris und einigen Ortswechseln siedelte der Verein 1909 schließlich in St.Ouen an, der Kommune genau auf der anderen Seite der Pariser Stadtautobahn, die gleichzeitig die Stadtgrenze markiert. Mit diesem Umzug ist zweierlei Fundament gelegt. Zum einen hinsichtlich der Verortung: Red Star wird heute nicht als ein Club der Hauptstadt angesehen, wie häufig vermutet wird, sondern als einer der banlieue Parisienne, des Einzugsgebiets. Und das, obwohl im Zuge einer der vielen Namenswechsel das „Paris“ phasenweise sogar als Namenszusatz verankert war. Zum anderen trägt Red Star – von kurzen Unterbrechungen abgesehen – seine Spiele seit 1909 im damals frisch erbauten Stade de Paris in St. Ouen aus, das heute eigentlich nur noch bekannt ist unter dem inoffiziellen Namen Stade Bauer, benannt nach der Straße, die Stadion und Olympic voneinander trennt.

Nicht zuletzt auf die Anfangswirren des organisierten französischen Fußballs mit bis zu drei selbsternannten obersten Ligen ist es zurückzuführen, dass Red Star niemals französischer Meister wurde. Der einzig einheitlich durchgeführte Pokalwettbewerb war bis Anfang der 1930er Jahre der wichtigste nationale, den Red Star in den 1920ern dreimal erringen konnte. Eng verbunden mit diesen Erfolgen sind die ersten emblematischen Red Star-Spieler, insbesondere Pierre Chayriguès. Ihm wird die Erfindung des modernen Torwartspiels, zumindest aber in Frankreich der des Hechtsprungs, der Faustabwehr und des Verlassens der Torlinie zugeschrieben. Der kleingewachsene Keeper lehnte bereits in jungen Jahren ein Profi-Angebot aus England ab, blieb Amateur (wobei gesagt wird, dass er sich diesen Status ansehnlich honorieren ließ) und avancierte zum Nationalspieler. Mit ihm holt Red Star Anfang bis Mitte der 1920er Jahre drei der insgesamt fünf Cupsiege, zu denen 1928 ein weiterer hinzukommt. Bis zur Einführung des Ligabetriebs und der erstmaligen Austragung der Meisterschaft im Jahr 1932 sind die goldenen Jahre jedoch vorüber, der ersten Division gehört Red Star erst ab 1934 an und landet bis zur deutschen Besetzung regelmäßig auf den hinteren Plätzen. Ein weiteres Zwischenhoch bis Ende der 1940er Jahre und insbesondere der fünfte und bis heute letzte Pokalsieg festigt den Status des Mythos Red Star, der in Spurenelementen bis in die Gegenwart fortbesteht: Der Vereinsname jedenfalls hat in Frankreich bis heute eine gewisse Strahlkraft bewahrt. Die Bedeutung des Clubs auf nationaler Ebene bis in die ersten Nachkriegsjahre lässt sich auch an einer Zahl festmachen: Zum 50jährigen Club-Jubiläum 1947 hatte der Red Star Olympique Audonien, wie er damals hieß, nicht weniger als 35 französische und darüber hinaus etliche Auswahlspieler anderer Nationalitäten hervorgebracht. Diesem Nimbus konnte auch eine lange Zeit des Darbens bis Mitte der 1960er Jahre in der Zweitklassigkeit nichts anhaben.

Einhergehend mit dem Niedergang von Racing und Stade Français, den beiden anderen Clubs der Metropolregion, fasst Red Star ab der zweiten Hälfte der 1960er in der Division 1 allmählich Fuß und scheint Anfang der 1970er mit dem neu gegründeten Paris FC sowie dem aus diesem hervorgegangenen Paris St. Germain rivalisieren zu können. Schwergewichte der Beletage des französischen Fußballs wie der langjährige Rechtsaußen von Olympqiue Marseille, der schwedische Nationalspieler Roger Magnusson, genannt „der Zauberer“, später dann das ehemalige Lyoner Angriffsduo Fleury di Nallo und Nestor Combin, der franco-argentinische Goleador, tragen das grün-weiße Trikot, dennoch gelingt es dem Verein nicht, sich dauerhaft in der obersten Spielklasse zu halten. Im Frühjahr 1975 ist das Abenteuer erste Liga beendet, der Wiederaufstieg wird mit einem gewissen Roger Lemerre bei seiner ersten Trainerstation zweimal knapp verpasst, und am Ende steht 1978 der erste Konkurs, einhergehend mit dem Entzug des Profistatus für die nächsten Jahre.

Auch wenn sich der Verein, nach einer x-ten Umbenennung in AS Red Star von der Rückstufung bis in die Viertklassigkeit sportlich relativ schnell erholt, ist dennoch eine Ära beendet. Fortan lebt er im Wesentlichen von seinem Ruf und der ruhmreichen Vergangenheit. Daran kann auch der rasche Wiederaufstieg in die Zweitklassigkeit nichts ändern, zumal der ersehnte Wiederaufstieg in die Eliteklasse in den nochmals vergleichsweise erfolgreichen 1990er Jahren nicht gelingt. Stattdessen verändert eer seine Ausrichtung und wird zu einem in Frankreich kurzzeit renommierten „club formateur“, einem Ausbildungsverein. Dank des Duos Patrice Lecornu und François Gil und unter der Ägide des Chefcoachs Robert Herbin, selbst eine Legende seit seiner Amtszeit als (Spieler-)Trainer bei St. Etienne in deren glorreichen 70-er Jahren, gelingt es, etliche Talente aus der banlieue in die Jugendabteilung zu lotsen, deren Namen noch heute Kenner mit der Zunge schnalzen lassen: Charles Itandje, Alex Song, Abou Diaby, Abdoulaye Mëité, Wagneau Eloi, Diomansy Kamara oder Khalilou Fadiga, um nur eine handvoll zu nennen. Gleichwohl konnte die Seniorenmannschaft nicht von dieser Fülle an Talenten profitieren: Die allermeisten von ihnen wechselten den Verein, noch ehe sie in der ersten Mannschaft von Red Star zu Einsätzen hätten kommen können. Fast zwangsläufig begann um die Jahrtausendwende ein weiterer tiefer Fall, der den Club bis hinunter in die Sechstklassigkeit taumeln ließ, zwischenzeitlich einen weiteren Konkurs und 2004 eine weitere Umbenennung in Red Star FC zur Folge hatte. Unter dieser Bezeichnung firmiert der Verein noch heute und hat sich mittlerweile mühsam wieder in die Drittklassigkeit emporgearbeitet.

Trotz der Tatsache, dass seine größten Erfolge mittlerweile 70 bzw. gar 90 Jahre zurückliegen, gilt Red Star noch immer als Mythos. Dies hängt nicht nur mit den großen Namen und den teilweise spektakulären Pokalauftritten von anno dazumal zusammen, sondern auch mit den in schöner Regelmäßigkeit wiederkehrenden Skandalen, Skandälchen und sonstigen Kuriositäten, die ihn immer wieder ins Scheinwerferlicht rückten. Vom (angeblich) fürstlich entlohnten Amateurstatus des Nationalkeepers Chayriguès war bereits die Rede, in den 1950ern wurde dem Club im Zeitraum von fünf Jahren gleich zweimal wegen Bestechungsversuchen der Aufstieg in die erste Liga verweigert bzw die Lizenz gleich ganz entzogen. 1967 wiederum, ein Jahr nach dem Abstieg aus der ersten Division, folgte der nächste aus der zweiten, doch eine Fusion mit dem Erstligisten FC Toulouse (!) katapultierte den Red Star Olympique Audonien als frisch gebackenen Red Star FC zurück in die erste Liga. 1968, während der Studentenrevolte und des Ausnahmezustands in Frankreich,  beteiligten sich auch Spieler von Red Star an den Demonstrationen und hissten am Gebäude des französischen Fußballverbands ein Transparent: „Der Fußball den Fußballern!“ Ein Jahr später wiederum gingen die Zuschauer bei einer Partie gegen Rennes auf die Barrikaden bzw. auf den Rasen: Der Abpfiff des Schiedsrichters nach 61 Minuten aufgrund heftigen Schneetreibens, jedoch unmittelbar nach dem Führungstreffer von Red Star, hatte einen Platzsturm zur Folge, der erst nach massivem Polizeieinsatz beendet war. Am Rande des Falls der Berliner Mauer 1990 wiederum brachte sich auch Red Star ins Gespräch, genauer gesagt Jean-Claude Bras, umtriebiger Präsident mit besten Kontakten in den ehemaligen Ostblock. Ihm gelang ein Transfercoup mit der Verpflichtung der beiden sowjetischen Nationalspieler Fjodor Tscherenkov und Sergey Rodionov, die er zusammen mit dem bereits seit einer Saison dem Kader angehörenden US-Auswahlspieler Hugo Perez der Presse präsentierte und „Glasnost in St. Ouen“ ausrief. Rein sportlich fiel das Resultat dieses ungewöhnlichen Mediencoups dagegen eher bescheiden aus.

Immer wieder bekennen sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als Fans oder Sympathisanten von Red Star, und weil die Schimäre eines zweiten großen Hauptstadtclubs (die bei genauerer Betrachtung vor allem ein mediales Konstrukt ist) partout nicht Realität werden will, werden regelmäßig etliche bekannte ex-Spieler oder –Trainer für zu besetzende Funktionen oder Positionen mit dem Club in Verbindung gebracht. Wobei nicht immer eindeutig ist, ob sich der eine oder andere nicht des Vereins bedient hat, um selbst wieder ins Gespräch zu kommen. Als da wären: Der PSG-Mitgründer und langjährige -Präsident Francis Borelli, ehemals selbst Spieler bei Red Star, Bernard Tapie, bekanntermaßen unter anderem Präsident von Olympique Marseille, der Europameister von 1984 und langjährige PSG-Kapitän Luis Fernandez, oder zuletzt Raymond Domenech, der als technischer Berater im Gespräch war. Derzeitiger Sportdirektor wiederum ist Steve Marlet, der seit seinem Wolfsburger Gastspiel auch hierzulande noch bekannt sein dürfte und in der eigenen Nachwuchsabteilung seine Karriere begann. Diese Liste ließe sich noch deutlich erweitern. Vor Kurzem soll Gérard Dépardieu, ebenfalls vorgeblicher Fan, auf dem Vereinsgelände (s)einen neuen Film gedreht haben, und im Zuge der letzten Präsidentschaftswahlen gestand auch François Hollande eine jugendliche Schwäche für Red Star. So verschwindet der Club selbst in den sportlich finstersten Stunden nicht aus den Schlagzeilen. Und wenn diese Gefahr doch einmal bestand, dokumentierte er selbst eindrucksvoll, dass er eben kein Verein wie jeder andere ist. So belagerten nationale Fernsehteams das Vereinsgelände, als im April 2006 ein kollektiver Spielerstreik wenige Spieltage vor Saisonende den Traum vom bevorstehenden Aufstieg in die 4. Liga jäh zu beenden drohte. Dabei ging es weder um Prämien noch um Verträge. Vielmehr erklärte der komplette Kader seine Solidarität mit dem Trainer, dem Vereinsurgestein Jean-Luc Girard, der seines Amtes enthoben worden war. Grund für die Entlassung war nicht etwa eine sportliche Durststrecke, sondern ein veritabler Putsch des Coachs gegen das damalige Präsidium mit anhängigem Gerichtsverfahren gewesen, an dessen Ende die Rechtmäßigkeit der Präsidentschaft bestätigt worden war. Nachdem die Mannschaft nicht umzustimmen war, trat mitten im Aufstiegsrennen also ein A-Jugendteam das Auswärtsspiel in Evreux an und verlor 2:0 – unter den Augen der Streikenden. Doch in St. Ouen sind Happy-Ends nichts Ungewöhnliches. So auch in diesem Fall: Nach einer Mediation und zähen Verhandlungen durfte Girard für die letzten sechs Saisonspiele zurück auf die Trainerbank, sodass nach ebenso vielen Siegen schlussendlich doch noch der Aufstieg gefeiert werden konnte.

Solcherlei Eskapaden und die Tatsache, dass allein in den letzten 40 Jahren ein halbes Dutzend mal der Klassenerhalt (ebenso wie der Wiederaufstieg in die 3. Liga vor knapp drei Jahren) am grünen Tisch nach Ablauf der Saison sichergestellt werden konnte, wecken zwar nach wie vor große Emotionen, gleichzeitig haben solche verrückten Wendungen zu einer gewissen Gelassenheit und auch Sarkasmus oder Lakonie unter den Fans geführt. Es sei denn, es geht ums Stadion. Dann ist Schluss mit lustig. So verfolgt aktuell der Club-Boss und Hauptaktionär Haddad ein Stadion-Neubauprojekt, mit dem er den überwiegenden Teil des Vereinsumfelds gegen sich aufgebracht hat. Eingedenk der Tatsache, dass heute durchschnittlich allenfalls 1500 Unentwegte die Drittligaspiele von Red Star besuchen (die Stammgäste kennen sich quasi alle mit Namen und das seit gefühlten Ewigkeiten), wirken Haddads Pläne einer Arena für eine Kapazität von 20 000 Zuschauern auf einer Industriebrache am Ortsrand ebenso wie die von ihm forcierte PR-Offensive unter Einführung des üblichen Kokolores wie Vereinsmaskottchen und Slogan wie ein mehrfach überdimensioniertes, groteskes Theater. Dass das Stade Bauer zur Erlangung einer Spielerlaubnis für höhere Weihen einer Renovierung bedarf, steht außer Frage. Die Kommune, Eigentümerin des Stadions, ziert sich allerdings noch – nicht zuletzt, da das Stadiongelände äußerst lukratives Bauland darstellt. Doch es regt sich Widerstand gegen Haddads Pläne, denn ein Umzug, so fürchten die Fans, hätte zur Folge, was all die Umbenennungen, Abstürze und Neustarts des Clubs in Liganiederungen nicht vermochten: Das Ende des Vereins einzuläuten, zumindest in seiner jetzigen Gestalt. Wohin die Reise letztlich geht, wird sich auf der politischen Ebene entscheiden. Einstweilen tobt der Kommunalwahlkampf, und die Geneigten diskutieren bei Akli am Tresen, unter all den vergilbten Mannschaftspostern aus längst vergangenen Zeiten.

Joachim Henn

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